Daniel Huntington

Daniel Huntington (* 14. Oktober 1816 in New York; † 19. April 1906 ebenda) war ein amerikanischer Maler.

Huntington wurde 1835 Schüler des Malers und Erfinders des elektromagnetischen Telegraphenapparats Samuel F. B. Morse und später des Malers Henry Inman.
1839 ging er nach Florenz, wo er mehrere Genrebilder besonders humoristischen Inhalts malte, z. B. Der schlafende Zecher und Der Wirtshauspolitiker. Dann begab er sich nach Rom und malte ein Bild aus der Zeit der ersten Christenverfolgung. Später kehrte er für kurze Zeit nach New York zurück, besuchte 1844 Rom zum zweiten Mal und widmete sich von da an idealen religiösen Darstellungen, die sein Hauptfach wurden, worin er sich mit tiefem Gefühl und schlichter, einfacher Wahrheit bewegte.
Dazu gehören:
Außerdem malte er mehrere Landschaften und zahlreiche Porträts. Im Jahr 1876 wurde er zum zweiten Mal zum Präsidenten (PNAD) der National Academy of Design in New York gewählt.
Er malte auch das Bild des US-Senators und Sprecher des Repräsentantenhauses Robert Charles Winthrop.
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